Sonntag, 30. Oktober 2016

10.000 Euro Geldbuße für das Tragen von Clownkostümen

BERLIN - Die Bundesregierung hat ein Gesetz zum Verbot des Verkaufs und das öffentliche Tragen von Clown Kostümen im Schnellverfahren auf den Weg gebracht. Bei Zuwiderhandlung droht Straftätern eine Geldbuße in Höhe von 10.000 Euro.

Das Gesetz wurde von der großen Koalition binnen weniger Tage durch den Bundestag gebracht, nachdem in den letzten Wochen vermehrt Übergriffe durch sogenannte Grusel-Clowns in den Medien verbreitet wurden. Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte dem Münchner Morgenblatt: „Wir mussten handeln um Nachahmer zu verhindern. Das Thema Grusel-Clowns ist derzeit so präsent wie noch nie zuvor. Wir wollen schlimmeres in der Nacht zum 1. November verhindern.“



Autor Politikressort: Justus Blickts


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Dienstag, 18. Oktober 2016

Weinhersteller startet Verkauf von Marihuana-haltigem Wein


Nachdem der Bundestagsausschuss für narkotische Medikamente im Oktober den Verkauf von Marihuana-haltigen Zigaretten genehmigt hat, wurden auf der heutigen Pressekonferenz weitere Produktgruppen für den apothekenpflichtigen Verkauf freigegeben. Demnach hat bereits ein kalifornischer Weinhersteller eine mit Cannabis angereicherte Weinsorte zur Zertifizierung eingereicht.

Die deutsche Philip Morris GmbH hatte als erster Anbieter den Verkauf ihrer Marke Marlboro-Cannabis® Anfang des Monats in Apotheken deutschlandweit gestartet
. Das Produkt kann durch den Hausarzt bei stressbedingten Leiden verschrieben werden und hatte bereits in den ersten Wochen zahlreiche Verkaufsrekorde gebrochen. Ein Sprecher der Philip Morris GmbH zeigte sich dem Münchner Morgenblatt gegenüber enthusiastisch: "Wir halten unsere Produktion derzeit am Limit um nicht in Lieferschwierigkeiten zu geraten."

Der kalifornische Weinhersteller Mary Jane Wines® produziert bereits seit 2013 Cannabis-haltigen Wein, verkauft diesen bisher jedoch nur im US-Bundesstaat Kalifornien selbst. Mit dem Schritt in den deutschen Markt folgt nun die Internationalisierung. Laut Firmengründer Paul Kapral ist die Expansion in weitere Märkte geplant: "Wir sind wahnsinnig froh, dass wir nun den Markteintritt in Deutschland in Angriff nehmen können und sind gespannt auf das Feedback der deutschen Kunden. Unser Produkt ist selbstverständlich ein Heil-, aber eben auch ein hochwertiges Genussmittel."

Autor Wirtschaftsressort: Armin Reich


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Donnerstag, 13. Oktober 2016

Kim Kardashian wird Schlossbesitzerin in München



Nachdem Kim Kardashian im September in ihrem Hotelzimmer in Paris ausgeraubt wurde, hat sie ihr Vertrauen die Stadt der Liebe verloren.
Nun dürfen sich die Münchner Hoffnung darauf machen, die Frau von US-Rapper Kanye West bald öfter zu sehen. Für ihre Aufenthalte in Europa wolle der 35-Jährige Reality-Star einen sicheren Rückzugsort, berichtete Kims deutscher Bodyguard Pascal Duvier dem Münchner Morgenblatt.

Da Kim schon mehrfach zum Oktoberfest die bayerische Landeshauptstadt besuchte und ihr die bayerische Mentalität so gut gefällt, fiel die Wahl auf die sicherste Stadt Deutschlands.

Internen Informationen zufolge soll sich die Diva ab 1. Dezember standesgemäß im nördlichen Flügel in einem der größten Schlösser Europas, dem Nymphenburger Schloss eingemietet haben. Dort müssen Kim und Kanye nicht auf Luxus verzichten: Sechs Apartments zwischen 155 und 340 Quadratmeter stehen ihnen im Schloss zur Verfügung. Die Ausstattung ist vom Feinsten: massives Teakholz, italienischer Marmor, teure Hi-Fi-Soundanlage und dem Hauseigenen Spa-Bereich mit mehreren Saunen, türkischem Dampfbad und einem 20 Meter langen Schwimmbecken, welches aufwändig in dem Denkmalgeschützten Schloss eingebaut wird.

Die Bayerische Schlösserverwaltung bestätigte dem Münchner Morgenblatt die Umbaumaßnahmen. Durch den Celebrity-Bonus und die damit verbundenen Preiserhöhungen für Besichtigungen des Schlosses erwarte man ein Umsatzplus von 2 Millionen Euro pro Jahr, so ein Sprecher der Schlösserverwaltung.

Neben der Anmietung in einem der größten Königsschlösser Europas soll Kim Kardashian jetzt zwei Männer eingestellt haben, die einmal Mitglied des US-Geheimdienstes waren. Die zusätzlichen Bodyguards sollen den nördlichen Flügel bewachen, wenn sich Kim Kardashian in München aufhält.

Zudem werden die Sicherheitsvorkehrungen am Schloss während der Dauer der Aufenthalte des Reality-Stars verschärft. Touristen, welche das Schloss besichtigen wollen, müssen mit Durchsuchungen rechnen, zudem dürfen keine Rucksäcke und größere Taschen mitgenommen werden. Bei längeren Aufenthalten des kompletten Kardashian Klans wie ihre Schwester Kourtney und Halbschwester Kendall Jenner soll das Nymphenburger Schloss sogar komplett abgeriegelt werden.

Bleibt abzuwarten, ob die vielen Selfies von Kim und Kanye den Tourismus Münchens weiter ankurbeln werden.


Autor Unterhaltung: Baby Schimmerlos

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Mittwoch, 12. Oktober 2016

Mordende Clowns einer Netflix-Marketing Aktion geraten außer Kontrolle


In den USA und Großbritannien wurden in letzter Zeit vermehrt Passanten von gruseligen Clowns mit Messern, Hammern und Schusswaffen bedroht. Gestern beschwerte sich deshalb der Polizeichef von Durham öffentlichkeitswirksam auf Twitter darüber.

Inzwischen wurde der Initiator der Aktion aufgedeckt. Es handelt sich wohl um eine misslungene Werbekampagne für den Start einer neuen Netflix-Kino-Kooperation, die Neuverfilmung von "Es" mit Grusel-Clown Pennywise, die kommendes Jahr ins Kino kommen soll.

Netflix CEO Reed Hastings entschuldigte sich öffentlich für das Vorgehen seines Marketingteams. Personelle Konsequenzen wolle er nicht ausschließen. Zudem kooperiere man umgehend mit den Behörden um jede einzelne Tat aufzuklären.

Foto: DM PranksProdukctions
Laut Hastings habe man hunderte Laienschauspieler engagiert um Passanten zu erschrecken. Hastings zufolge wollte man möglichst viel Aufmerksamkeit erregen um die Serie bestmöglich zu vermarkten. Es war aber nicht im Sinne des CEO Menschen zu gefährden. „Die Aktion ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Die Schauspieler sind regelrecht einem Wahn verfallen. Wir haben die Kontrolle über sie komplett verloren. Wir sind zu weit gegangen und das tut uns aufrichtig leid."

Auf YouTube einsehbare Szenen erinnern regelrecht an schlechte Zombiefilme. Clowns jagen Passanten die verzweifelt um ihr Leben rennen und panisch nach Hilfe rufen. Die Fastfoodkette McDonald's Inc. hatte in einer ersten Reaktion sogar ihre Clown-Maskottchen zwangsbeurlaubt um Nachahmer unter ihren Angestellten zu verhindern.

Autor Politikressort: Justus Blickts


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Dienstag, 11. Oktober 2016

EU schließt Apple Stores europaweit wegen Steuerhinterziehung


Ab 1. Dezember wird die EU Kommission alle Applestores, sowie Online Vertriebskanäle von Apple innerhalb der EU schließen lassen. Dieser überaus harte Schritt gegen den Hardware-Giganten wird mit der überfälligen Steuernachzahlung in Höhe von 13 Milliarden Euro begründet. Die Entscheidung gab EU Kommisionspräsident Jean-Claude Juncker heute persönlich bekannt.

Juncker sagte dazu dem Münchner Morgenblatt: „Wir müssen endlich hart und konsequent durchgreifen. Es kann nicht sein, dass einzelne Bürger als Steuerflüchtlinge wegen ein paar 100.000 Euro angezeigt werden - ganze Konzerne aber ungeschoren Milliarden von Euro am Staat vorbei jonglieren. Wir werden hier ein weltweites Zeichen setzen.“

Zahlreiche Apple Fangruppen rufen über die Sozialen Medien bereits zu iPhone Hamsterkäufen auf, da auch Ersatzteile, wie z.B. Austauschdisplays, ab dem 1. Dezember nicht mehr offiziell erhältlich sein werden.

Autor Politikressort: Justus Blickts


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Montag, 10. Oktober 2016

Ab 1. Januar: Krankenkassen berechnen Beiträge nach Gewicht der Beitragszahler



Wie bei der heutigen, gemeinsamen Pressekonferenz der gesetzlichen Krankenkassen bekannt gegeben wurde, werden ab 1. Januar die allgemeinen Beiträge an das Gewicht der Beitragszahler gekoppelt.

Das bedeutet laut Pressesprecher Stefan Albert, dass fettleibige Personen zukünftig mehr zahlen als sportliche, schlanke Beitragszahler. Der Grund dafür liegt laut Albert auf der Hand, denn konkret entfielen für die Behandlung von Adipositas und die Folgeerkrankungen Gesamtkosten von 8,6 Milliarden Euro auf das deutsche Gesundheitssystem. Die Barmer-GEK veröffentlichte dazu eigens eine Studie.

Überprüft wird eine mögliche Fettleibigkeit demnach durch eine umfassende Big Data Analyse aller verfügbaren Nutzerdaten im Internet. Konkret werden dabei, z.B. Facebook Profilfotos, Instagram Selfies und Lieferdienstbestellungen systematisch durch einen komplexen Algorithmus ausgewertet. Des Weiteren werden Bewegungsdaten von Handys mit einbezogen. So sind Personen, die sich kaum bewegen oder bei denen keine Daten vorliegen, grundsätzlich verdächtig. Sie werden als fettleibig eingestuft, da sie laut Stefan Albert etwas zu verbergen haben und für den Höchstsatz heran gezogen werden sollten.

Auch die deutsche Politik hat der Fettleibigkeit den Kampf angesagt, so diskutieren bereits namhafte Politiker Vorschläge für eine sogenannte Dickmacher-Steuer. Edgar Franke, Bundestags-Gesundheitsausschuss-Mitglied und SPD Abgeordneter, schlägt demnach einen Aufschlag in Höhe des halben Mehrwertsteuersatzes vor.

Gegenwind kommt vom Hamburger Datenschutzbeauftragten, Johannes Caspar: "Der von den Krankenkassen vorgeschlagene Algorithmus stellt den Super-GAU in Sachen Privatsphäre dar. Der Beitragszahler wird zum gläsernen Patienten. Das werden Verhältnisse wie in der ehemaligen DDR, nur dass es dort damals keine Selbstdarstellung in Sozialen Medien gab."

Autor Wirtschaftsressort: Armin Reich

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Freitag, 7. Oktober 2016

Marlboro startet Verkauf von Marihuana Zigaretten in Apotheken deutschlandweit


Seit Anfang Oktober bietet die deutsche Philip Morris GmbH, Marihuana Zigaretten unter ihrer Hausmarke Marlboro an. „Bei stressbedingten Krankheiten, wie z.B. Burnout, können Hausärzte ihren Patienten diese beruhigenden Zigaretten verschreiben. Durch eine Gesetzesänderung werden ab dem Jahreswechsel die gesetzlichen Krankenkassen sogar die Kosten dafür übernehmen.“, so ein Sprecher der Philip Morris GmbH.

Die deutsche Ärztekammer begrüßt die Markteinführung der neuen Zigarette. Demnach komme endlich ein gesellschaftsfähiges Produkt auf den Markt, welches die Hausärzte guten Gewissens und ohne Erklärungsbedarf ihren Patienten verschreiben können. Bisher wurden Marihuana-haltige Medikamente als Nischenprodukte geführt und aufgrund der öffentlichen Wahrnehmung nur in Ausnahmefällen verschrieben.

Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter hatte den Vorstoß von Philip Morris im Bundestagsausschuss für narkotische Medikamente maßgeblich mit voran gebracht und schätzt das Ergebnis als Meilenstein für die Deutsche Medizin ein: „Wir gehen davon aus, dass sich Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Burnout, in den kommenden Jahren damit in den Griff bekommen lassen. Das nützt langfristig der gesamten deutschen Wirtschaft.“

Allerdings wurden bei dem neuen Gesetzesvorstoß ausdrücklich beim Staat verbeamtete Arbeitnehmer von dieser Regelung ausgenommen. Ein Regierungssprecher erklärte auf Anfrage des Münchner Morgenblattes, dass dies die Produktivität in den staatlichen Institutionen zu sehr einschränken würde und man deshalb erst einmal abwarten wolle. Bis zu weiteren Gesetzesentschlüssen kann man sich mit sinnvollen Alternativen wie Cannabis Ölen wie zum Beispiel von der Firma Hanfgöttin CBD Öl aus München.

Autor Wirtschaftsressort: Armin Reich

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Donnerstag, 6. Oktober 2016

Osteuropäischer Wettbewerbsdruck auf Bayern steigt


VBT-Sprecher Adam Hart sagte heute dem Münchner Morgenblatt: „Die Bilanz der diesjährigen Oktoberfest-Saison zeigt deutlich, dass unsere hiesigen Profis stetig von osteuropäischen Arbeitsmigranten verdrängt werden. Wir gehen davon aus, dass unser traditionsreicher Beruf in den kommenden 10 Jahren aussterben wird und pochen deshalb auf die Unterstützung der deutschen Politik“.

Der Verband bayerischer Taschendiebe (VBT) sieht sich zunehmendem Wettbewerbsdruck aus Osteuropa ausgesetzt und möchte deshalb die Arbeitnehmerfreizügigkeit einschränken lassen.

Quelle: Wikipedia
Die Reaktionen aus der Politik sind allerdings gespalten. Frauke Petry von der AfD antwortete auf eine Anfrage des Münchner Morgenblattes, sie wolle sich „persönlich für den Schutz dieser einzigartigen deutschen Zunft einsetzen“ und dafür sorgen, dass „die bayerischen Taschendiebe ihre Arbeit in Zukunft wieder ungehindert durch führen können“.

Kritik kommt jedoch vom Parteivorsitzenden der FDP, Christian Lindner: "Die Europäische Union baut auf dem Prinzip der Arbeitnehmerfreizügigkeit auf. Zudem wird der großteils manuelle Beruf der Taschendiebe ohnehin auf Kurz oder Lang sowieso digitalisiert und damit wegrationalisiert."

Das weitere Vorgehen bayerischen Landesregierung in dieser Angelegenheit bleibt abzuwarten.


Autor Politikressort: Justus Blickts

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Samstag, 1. Oktober 2016

Merkel will Krankheitstage durch Wiesngrippe streichen

Wie Kanzleramtssprecher Steffen Seibert auf der heutigen Pressekonferenz bekannt gab, will die Bundesregierung Krankheitstage die innerhalb der 2 Wochen nach dem Oktoberfest fallen als ungültig werten lassen. Es gehe darum die Arbeitnehmer daran zu hindern die bestehende Fehlzeitenregelung auszunutzen. „Wer saufen kann, der kann auch in den Tagen danach zur Arbeit gehen", so Seibert. Die Regelung wird voraussichtlich ab dem 4. Oktober in Kraft treten.

Foto: Metropolico.org (CC BY-SA 2.0)

Die CDU, unter Angela Merkel, will den Gesetzesentwurf im Schnellverfahren ratifizieren lassen um die Volkswirtschaftlichen Verluste im Nachgang zum diesjährigen Oktoberfest zu minimieren. Jedes Jahr, im Herbst, entsteht durch "geplante" Krankheitstage ein volkswirtschaftlicher Gesamtschaden von mindestens 1,2 Milliarden Euro.

Der bayerische Ministerpräsident, Horst Seehofer, widerspricht dem unpopulären Vorstoß der Berliner Union vehement: „Es kann nicht angehen, dass man weit entfernt in der Hauptstadt dermaßen tief in die uralte bayerische Tradition eingreift. Wir werden uns aufs Äußerste dagegen wehren und den Entwurf im Bundesrat blockieren!"

Verdi-Sprecher Thomas Voß gegenüber dem Münchner Morgenblatt: "Diese Last-Minute-Aktion lässt die Arbeitnehmer im Unklaren, wie sie sich ab kommender Woche verhalten sollen. Wir verlangen von CSU und CDU, dass sie sich schnellstmöglich auf ein gemeinsames Vorgehen einigen!"


Autor Politikressort: Justus Blickts

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